Digitalisierungsförderung für den Mittelstand: Mit „Digital Jetzt“ bis zu 60% einsparen

Februar 24, 2021

Digitalisierungsförderung für den Mittelstand: Mit „Digital Jetzt“ bis zu 60% einsparen

Das beliebte Förderprogramm „Digital Jetzt“ des Bundes greift dem Mittelstand unter die Arme. Damit soll Unternehmen die Umsetzung von Innovations- und Technologievorhaben erleichtert werden. Als zertifizierter Umsetzer wollen wir Potentiale aufzeigen und die wichtigsten Fragen rund um die Förderung beantworten. 

Das Jahr 2020 hat zweifelsohne Digitalisierungsmaßnahmen beschleunigt. Kaum ein Unternehmen kam im Home Office um digitale Tools für die Kommunikation, Zusammenarbeit und / oder Kundenbetreuung herum. Doch die digitale Transformation geht viel weiter! Ob Internet-of-Things, Blockchain-Technologie, Automatisierung von Einkaufs-, Produktions-, Verwaltungs- oder Serviceprozessen. Hier ist viel Potential für den Mittelstand vergraben.

Alle unternehmensinternen Prozesse jetzt auf den Prüfstand: Was kann noch digitalisiert werden?

Wir sagen, jetzt ist der beste Zeitpunkt dafür!  Wir unterstützen Digitalisierungsvorhaben mit Strategie und Ziele, welche auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt sind. Damit sich am Ende des Tages Ihre Investition lohnt. Das Sahnehäubchen obendrauf: Wir sind zertifizierter Partner des Förderprogrammes „Digital Jetzt“ des Bundes. Das heißt, wir helfen Ihnen zusätzlich bei der Antragstellung der Förderung und wir sind Ihr Experte für die Umsetzung. 

Vereinbaren Sie jetzt einen unverbindlichen Ersttermin.

Förderungsmaßnahme „Digital Jetzt“ des Bundes – Welche Unternehmen profitieren?

Die wichtigsten Infos auf einen Blick:

1. Welche Unternehmen werden gefördert?

Der deutsche Mittelstand, sprich Unternehmen mit 3 – 499 Beschäftigten. Die Förderung beschränkt sich nicht auf eine Branche oder bestimmte Geschäftsmodelle.

 

2.Was wird gefördert?

Die Förderung teil sich in zwei Module auf:

Im Detail bedeutet das:

Modul 1 „Investition in digitale Technologien“

Gegenstand der Förderung sind Investitionen in konkret zu benennenden digitalen Technologien (in der Regel Drittleistungen) und damit verbundene Prozesse und Implementierungen. Hierzu gehören insbesondere Investitionen in Hard- und Software, welche die interne und externe Vernetzung der Unternehmen fördern unter Beachtung verschiedener Aspekte wie beispielsweise datengetriebener Geschäftsmodelle, Künstliche Intelligenz, Cloud-Anwendungen, BigData, Einsatz von Hardware (beispielsweise Sensorik, 3D-Druck) sowie IT-Sicherheit und Datenschutz.

Zum Beispiel die Investition in:

  • Vertriebsprozesse
    Beispielsweise die Einführung eines Produkt-Informationssystem oder auch CRM gefördert werden können. Auch das Schnittstellenmanagement zu Lieferanten und Kunden findet sich in dieser Kategorie wieder. Mit dem Ziel, Daten zu strukturieren und den Datenaustausch zu fördern. 
  • Laufenden Betrieb
    Darunter fällt die Einführung einer Lagerverwaltungssoftware oder eines ERP (Enterprise-Ressource-Planning). Diese Lösungen ziehen darauf ab, Ressourcen bedarfsgerecht zu planen, steuern und zu verwalten.
  • Einkaufsmanagement
    Das kann die Einführung eines Robotic Process Automation (RPA) betreffen. Diese Systeme unterstützen bei der Automatisierung von wiederkehrenden Routineaufgaben. Damit steigt nicht nur die Effizienz, sondern auch die Fehlerquote sinkt. 

Modul 2 „Investition in die Qualifizierung der Mitarbeitenden“

Gegenstand der Förderung sind Investitionen in Qualifizierungsmaßnahmen für die Mitarbeiter des geförderten Unternehmens im Umgang mit digitalen Technologien. Hierzu gehören insbesondere Qualifizierungen oder Weiterbildungsmaßnahmen zur Digitalen Transformationen, zur Digitalen Strategie, in digitalen Technologien, in IT-Sicherheit und Datenschutz, zu Digitales und agiles Arbeiten oder in digitalen Basiskompetenzen. 

 

3. Wie hoch ist die Förderung?

Maximal. € 100.000,-. Das ist abhängig von der Mitarbeiteranzahl und dem Investitionszweck. Erhöhte Förderquoten gibt es für jene Unternehmen, die in einem Netzwerk kooperieren und in strukturschwachen Regionen tätig sind.

4. Was muss der Förderantrag beinhalten?

Der Digitalisierungsplan gleicht einem Businessplan. Das heißt eine logische, nachvollziehbare und schlüssige Gesamtdarstellung ist das Um und Auf. Das beinhaltet Beschreibungen zur:

  • Ausgangssituation
    Kurze Darstellung des Unternehmens samt Zweck sowie des Geschäftsmodelles.
  • Projektvorhaben
    Beschreibung des Mehrwertes, warum es umgesetzt werden soll und wer die Profiteure davon sind. Inklusive der Strategien und messbaren Ziele, welche erreicht werden.
    Es ist auch immer lohnend eine Risikoanalyse samt Maßnahmenplan anzuhängen. Auch die Beschreibung der leitenden Akteure samt Kompetenzprofil darf nicht fehlen.
  • Veränderung des Geschäftsmodell
    Last but not least ist eine Beschreibung anzuführen, welchen nachhaltigen und nachweisbaren Impact das Fördervorhaben hat. 

5. Wie viel Zeit habe ich für die Umsetzung des Förderungsvorhaben?

Für die Einrichtung darf die Projektdauer max. 12 Monate betragen.

6. Wann erhalte ich die Förderung?

Nach erfolgreicher Umsetzung und Beweislegung, dass das Digitalisierungsvorhaben tatsächlich angewendet wird und nachhaltig einen Mehrwert generiert. 

 

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